U.N.S 3.34
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by Urs Zeidler ´95 bis 2000
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I

Methodische Vorbemerkung

Der ganze folgende Aufsatz ist nach einem sehr einfachen erkenntnistheoretischen Prinzip entwickelt. Durch die Einfachheit dieses Prinzips ist es ein sehr geschmeidiges Verfahren Einsichten miteinander zu verknüpfen. Der Begriff Einsicht stellt hier die noch a priorie Forderung nach Erkenntnisfähigkeit des Bewußtseins dar, die als gegeben hingenommen wird, da jedes Bewußtsein über derartige Erfahrung verfügt. Um Einsichten herum bilden wir rationale Modelle, damit diese Einsichten mitteilbarer sind. Das komplementäre Begriffspaar subjektiv/objektiv wird in einer sehr witzigen Definition von Tim Leary aufgelöst. "Wahrheit ist subjektiv, Tatsache ist sozial." Da sich dieser Aufsatz evidenterweise nur im Kreis von Bewußtseinen bewegen wird, ist diese Definition ausreichend, ein Plausibilitätskriterium zu begründen. Es sagt nicht mehr, als daß eine Tatsache genau das ist, was von allen die dabei sind als verbindlich angesehen wird. Eine derartig komplexe Weltgesellschaft, in der wir uns alle wiederfinden, definiert natürlich alle Leute die dabei sind über eine Delegationsprozedur. Das heißt: Für

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spezielle Problemkreise existieren Experten, die für das Lösen dieser speziellen Probleme zuständig sind. Wird also eine Einsicht von den für sie zuständigen Experten geteilt, so gilt sie als verbindliche Tatsache. Jeder dieser Experten urteilt dabei nach dem Plausibilitätskriterium. Das Plausibilitätskriterium ist ein sehr schwacher Grund, aber so wie ich das überschauen kann auch der Einzige, nach dem Tatsachen entstehen. Die moderne Naturwissenschaft ist bisher der Existenz eines zwingenderen Kriteriums zur Tatsachenerzeugung schuldig geblieben. Ich verweise hier auf den Bruch von klassischer Mechanik zur Quantenmechanik, der zeigt das Einsicht nicht wirklich aus gegebenen Tatsachen folgerbar ist. Alle Behauptungen des folgenden Aufsatzes sind Verknüpfungen von Tatsachen nach dem Plausibilitätskriterium, sie sind also assoziativ. Entscheidend ist die Plausibilität der Bilder die aufgespannt werden, die keine strenge Begründung zuläßt, sondern erwartet, daß das Unscharfe hingenommen wird. Durch das Plausibilitätskriterium wird deutlich, daß Wissenschaft in dem Sinne evolutionär ist, wie Popper es mit seinem Falsifikationsprinzip fordert. Dieser Aufsatz ist wissenschaftliche Kunst. Sci-Art. Er nimmt wissenschaftliche Einsichten losgelöst von ihren rationalen Begründungsmodellen, und verknüpft sie nach dem Plausibilitätskriterium, ohne

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diese neue Einsicht einzubetten in neue rationale Begründungs Modelle. Es ist keine Wissenschaft die hier passiert, sondern Präwissenschaft, die Phänomenorientiert arbeitet und auch nur darauf aus ist neue Phänomene zu produzieren, da Phänomene genau jene Dinge für uns sind, die Einsichten erzeugen.

















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II

Strukturelle Vorbemerkung

Unter formalen Gesichtspunkten ist dieser Aufsatz eine aus sich heraus gewachsene Struktur, die durch ständige Modifikation eines Schaltelementes, das extern von ungerichteter Information durchflossen wird in der Zeit, und selektiv gerichtet diesen Strom filtert, zu mehr Komplexität mutiert. Dieses Schaltelement ist eine bewährte organische Problemlösung für derartige Aufgaben, ein neuronales Netz, der Autor. Der Text U.N.S. ist mit einer Mutationsnummer versehen, die eine Generationsnotation darstellt. Includes oder Cuts sind nicht besonders gekennzeichnet, da natürlich das Hinzufügen oder Wegnehmen von Informationsstückchen unlinear neue Phänotypen erzeugt.









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U.N.S. 3.34

Universelles Neuronales System

U.N.S. ist eine Erweiterung der Hypothese Gaias, des großen Organismus Erde, der um diese Sonne kreist. James Lovelock1 zeigte, daß das Leben auf diesem Planeten als ein Regelkreis aufgefaßt werden kann, der die biochemischen Voraussetzungen für sich selbst aufrecht erhält. Dieser Regelkreis erfüllt die Minimalvoraussetzungen für Leben, also Stoffwechsel und Stabilität. Gaia nimmt kurzwelliges Licht auf und gibt langwelliges ab. Gaia wird vor allem durch einzelliege DNS funktionsfähig gehalten. Sie hat größere Katastrophen miterlebt als wir entfachen können, nur unsere Lebensgrundlage können wir zerstören. Aber die Wahl den Freitod zu wählen hatten wir schon immer. Wir sollten uns darüber im klaren sein, daß wir nur übergangsweise in Gaia verweilen. Wir sind kein Gegensatz zur Natur, und haben uns auch nie von ihr abgekoppelt, weil wir eine ihrer Strategien sind, Raum zu erobern. Wir passen die Umwelt an uns an. Wie auch die Bäume den von


1 James Lovlock, "Das Gaia Prinzip" 1991 Artemis Verlag Zürich und München
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ihnen besetzten Lebensraum radikal umgestaltet haben, sind wir dabei. Und natürlich ist das ganze ein Experiment, dessen Ausgang unbestimmt ist. Hobbs Leviathan hat einen Stoffwechsel, wie wir verdutzt feststellen mußten. Das Atmosphäre und Ozeane mit der Zeit und Masse an Einleitungen verschmutzen ist eine neu Erkenntnis. Als Luft, Erde, Wasser von Gott gegeben waren war an so etwas nicht zu denken, god control it. Um Infrastruktur zu produzieren, sie aufrecht zu halten, benötigen wir Stoffe und Energie, Leviathan ist genauso "organisch" wie Gaia. Wir sind im Augenblick am Überlegen wer seine Scheiße fressen kann. Die Anatomie Gaias (die Ökologie) zeigt uns, daß Wachstum nur angemessen ist wenn das know how stimmt. Nur so kann Leviathan sich in Gaia einfügen. Sein struktureller Aufbau reproduziert analog die organischen Problemlösungen. In jedem Fall grenzen wir uns durch tote Materie nach außen ab, so entsteht ein "innen" und ein "außen". Das innere Milieu wird kontrolliert. Unser Körper funktioniert genauso, jede seiner Zellen auch. So werden große Organbereiche Gaias zerstört, oder auf uns fixiert. Aber zu Gaia gehört alles, eben auch wir, die Evolution ist ein Prozeß der funktioniert. Aus Tim Learys2


2 Timothy Leary, "Exo Psychologie" 1981 Spinx Verlag Basel
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Behauptungen ließe sich schließen, Gaia sei ein Apparat zur Produktion von Bewußtsein, installiert von außerirdischer Intelligenz, und die Menschheit eine Transformationsstufe in diesem Produktionsprozeß. An dieser Stelle sollen jedoch nur die Möglichkeiten und Voraussetzungen der Entstehung einer Methaintelligenz erörtert werden. Das Beschleunigungsgesetz beginnt sich zu offenbaren, wir stehen an einem Wendepunkt. Seit Wiliam Gibsons3 "Mona Lisa overdrive" geistert die Idee eines Methabewußtseins kybernetischer Art, manifestiert in einer "Matrix", auch durch die Köpfe einiger Wissenschaftler, da sich eine derartige Infrastruktur auf unserem Planeten, durch uns, zu etablieren beginnt. Konkret stellt man sich vor, die verknüpfte Rechenleistung erreichte eine kritische Datenflußmenge, an der ein informationsverarbeitendes System Bewußtsein entdeckt. Das ist natürlich nur eine Idee von Bewußtsein und auch nicht unbedingt eine der ernstzunemendern. Denn dieser Gedanke verkennen die eigentliche Funktion der Maschine Computer. Buckminster Fuller4 hat schon früh


3 Wiliam Gibson, "Neuromancer", "Biochips", "Mona Lisa overdrive" alle 1984 Heyne Verlag München
4 Buckminster Fuller, "Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde"
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drauf hingewiesen, das der Computer als ein Superspezialist angesehen werden muß. Er ermöglicht uns die Externalisierung von Wissen, die Externalisierung von algorithmischer Rationalität, algorithmischer Prozesse im allgemeinen, und durch den Prozeß der Simulation, eine "konkrete" Abbildung und Handhabung von wissenschaftlichen (rationalen) Modellen der Welt. Konkret ist der Computer als ein Intelligenzverstärker anzusehen. Wie wir Mechanische Maschinen bauen, um körperliche Arbeit zu externalisieren, so können wir mit dem Computer algorithmische Rationalität externalisieren. Ich verwende den Begriff Algorithmische Rationalität, da ich um die Logikkalküle der Mathematik weiß, aber nicht sicher bin, ob in den Kalkülen alles ausgedrückt ist, was wir umgangssprachlich mit rational meinen. In Gibbsons Trilogie existiert aber auch KI und ich bin nicht der Meinung es gäbe ein derartiges algorithmisches Bewußtsein. Eine unserer Erfahrungen von Selbst ist die Kompaktheit, die wir an uns erfahren, dies scheint nur ein Spezialfall zu sein, der keine allgemeine Gültigkeit hat. Ein Ameisenhaufen ist genauso eine Symbiose, von, aus einer Urzelle milliardenhaft geklonter, einzelliger Spezialorganismen, wie wir. So stellen wir uns ein

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Gehirn verdrahtet vor, als ein Netz von miteinander verbundenen Zellen, aber Neuronen sind nicht miteinander Verwachsen sondern übermitteln einen Reiz über den synaptischen Spalt hinweg, durch Ausschüttung von Neurotransmittern, auch an das neurologische Milieu (ein Reiz moduliert auch Zellen an die er nicht gerichtet ist). Ein neuronales Netz ist ein System aus Zellen (Neuronen), in dem jede Zelle Information von anderen Zellen empfängt, sie verarbeitet und weiterleitet. Informationstheoretisch ist es äquivalent zu sagen, die menschliche Gesellschaft ist ein neurales Netz, in dem jeder von uns einen verrechnenden Netzknoten darstellt. Dieses Netz ist das Universelle Neuronale System das sich aus innerem Antrieb heraus moduliert. Niel Postman5 bemerkt, "das Selbst ist der einzige Bereich, wo die eigenen Handlungen noch Einfluß haben." Mit mir erwacht U.N.S. zu mehr Bewußtsein, weil ich Neuron bin, Signale empfange, verarbeite, weiterleite. So ist das Fraktal "Leben" in seiner Selbstähnlichkeit fraktalisiert. Die Fraktalität der Selbstähnlichkeit ist eine entscheidende Eigenschaft biologischer Systeme, da sie die Emanzipation von der Ausgangsstruktur erzeugt. Ich schaffe Verbindungen mit anderen Neuronen, hemme


5 Niel Postman in einem Gespräch mit Marvin Minsky erschienen in "ÜberMorgen" Sommer 94
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und verstärke. Das Proteinbiosynthesesystem ist ein Informationsverarbeitendes System und den Maßstäben der Informatik nach ein Prozessor, der nicht zwischen Daten und Programm unterscheidet. Ich nenne ihn hier DNA, da diese Molekülstruktur eine zentrale Funktion vermittelt. In jeder unserer Nervenzellen steckt eine DNA. In jeder U.N.S’erer Nervenzellen steckt Wir. Das an Selbst und Wir gebrochene Fraktal DNA, als selbstvollziehender Prozessor und gleichzeitig dem Wir des Organismus durch das endokrine Hormon und Transmittermilieu ausgesetzt, ist äquivalent zu jedem von U.N.S. und dem neurologischen (sozialen) Milieu. Ich denke wir sind in funktionelle Zusammenhänge mit anderen Neuronen eingebunden. Wir produzieren sie selbst, und manipulieren sie, immer empfangen, verarbeiten und weiterleiten. Signale um das neurologische Milieu zu beeinflussen. Die Polis ist ein Geschnatter durcheinanderlaufender Signale unterschiedlichster Sender von innen und außen, gesandt zur Manipulation des umliegenden Milieus. Es gibt keine Grenzen. Für das Neuron existiert nur Nachbarschaft. Und das heißt, daß die einzige Raumkoordinate die Entfernung ist, die Anzahl der zwischen den Neuronen vermittelnden Interneuronen. Jedes Neuron entscheidet, über die Hemmung oder Verstärkung, der Signale anderer

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Neuronen. Wir ist klüger als ich, jeder weiß das, aber niemand denkt an U.N.S. . Meine Kontakte haben Kontakte haben Kontakte ... , und jeder ist angeschlossen. Die Qualität der Verbindung kann in jeder Ebene zunehmen, wenn sie bewußt ist. Das Hemmen oder Verstärken von Signalen bedeutet eine Entscheidung. Anders als "konstruierte" kybernetische Systeme ist U.N.S. in jeder seiner Zellen bewußt, daraus folgt, das keine lineare Programmierung existiert die U.N.S. vollzieht. Unterschiedliche Wollensimpulse interferieren miteinander, erzeugen so Beugungsmuster die sich in Phänomenen wie z. B. Konjunkturschwankungen manifestieren. Der Kern von Universum ist Quantenmechanisch, daher ist es angebracht zur Beschreibung von Universumerscheinungen wie U.N.S. eine Wellen/Matrizenbeschreibung zu benutzen. Wir dümpeln im Augenblick als Wachstumsjunkie, wie es sich gehört für eines Neugeborenes, U.N.S.re Polyschizophrenie spielt Dominanz und Unterwerfung mit sich. Die Organe (Wirtschaft) haben die Kontrolle, weil der Überlebensschaltkreis noch aktiv ist. Ich denke die evolutionäre Angst des „sichbewährenmüssens", als biologisches Konzept, steckt uns noch tief in den Knochen. Sie begleitet damit U.N.S.'er Handeln.

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Wir sind auf dem Weg zu U.N.S., trotzdem. Die Umweltproblematik läßt uns global über Gaia meditieren und damit über U.N.S.. Die Komplexität nimmt also zu, Biologen bestreiten das Streben nach Emergenz, weil sie es aus nichts folgern können, das auch Popper6 für Leben immanent hält. Er offenbart eine zum Teil psychedelische Ansicht, wonach wir in der Evolution einen Quantensprung darstellen, in der das Streben nach mehr Komplexität durch uns bewußt vollzogen werden kann. Wenn wir an U.N.S. denken, also neurologisch agieren, so bedeutet das wir versuchen, neurotische Gedanken zu hemmen, selber keine zu produzieren. Die "gerade raus" Taktik, "trau niemals einem Prankster!". Der Kern dieser Taktik ist Koezidenz, Synconizität, das Verschränkt sein. Der Raum von Universum ist sicher nicht die einsteinische 4 dimensionale Raumzeit, wohl eher der n Dimensionale Phasenraum in dem die Schödingerfunktion dieses Universums beschrieben wird. So sind wir alle zusammen. Neurotische Strukturen tragen sich selbst durch Netze, weil sie sich selbst reproduzieren und damit infektiös wirken. Informationen können dann verbindlich


6 K.Popper, "das Ich und sein Gehirn",P6 (9),R.Piper GmbH & Co. KG, München 1982. Org. 1977
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werden wenn sie von jemandem kommen den ich kenne, mit Xyberspace wird die Informationsverarbeitung von Organen zu Neuronen umgeleitet. Es gibt nichts was verbergbar wäre. Jede einzelne Information gräbt sich in U.N.S.eren holistischen Gedächnisspeicher. Aber siehe, wenn ich mit mir selbst nicht klarkomme, wie soll ich dir begegnen können? Ein Besinnen auf U.N.S. ist zu gleich ein Besinnen auf unser neurologisches Milieu. U.N.S.’re Module sind Parakultur, sich selbst erhaltende Strukturen in denen Aliens7 Geborgenheit finden. Das Alien ist die Grundlage, als Monade, als in sich abgeschlossene Einheit von Selbst. Auch die DNS ist ein solches Alien. Wir alle sind Aliens weil wir aus anderen Welten kommen. Wir kommen aus anderen Welten, verschiedener als wir es uns glauben machen können. Ein Bewußtsein achtet ein anderes Bewußtsein weil es voll Staunen und Liebe für seine eigene Existenz ist. Wenn Aliens sich in Liebe zusammenfinden bildet sich Parakultur. Die Parakultur ist ein neurologisches Modulgebilde, aus Individuen die sich gefunden haben. Es geht hier


7 Der Begriff Alien trägt der existentialistischen Tatsache des "Geworfensseins in die Welt" Rechnung. Alien bedeutet Fremder aus unbekannten Welten. Jeder von uns ist das.
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um Resonanz. Die Nachbarschaft als der Raum des Bewirkens. Je kleiner die Struktureinheit ist, umso größer ist die Oberfläche im Verhältnis. Der neue Stamm, die selbst gewählte Familie als Bezugsrahmen, deren Vernetzung und Bewegung sind U.N.S.’ere Gedanken. Wir können U.N.S. konkret verschalten oder nicht. Neuronen bilden funktionelle Einheiten, indem sie Neurotransmitter ausschütten und Erregungspotentiale teilen. Wir wollen auch Beziehungen pflegen, in denen wir interne Zustände mitteilen oder empfangen und rückkoppeln. Dieses geteilte Wollen erzeugt tastende Selbstorganisation. Unsere kulturelle Evolution ist die Evolution der Konzepte von Beziehungen zueinander. Wenn Kropotkin von freien Vereinbarungen spricht, so drückt er dieses Wollen aus. Den rationalen Tunnel, glaube ich, schließen wir, langsam mit der Einbindung des Computers in vielen Lebensbereichen, ab. Dadurch können wir uns auf andere Tunnel einlassen. Der rationale Verstand ist eine Art Auto in das man sich setzt wenn man von A nach B kommen möchte (folgern), und nicht wenn man am Wasser meditieren möchte. Es ist einfach nicht schlau Menschen rational zu begegnen, die wir lieben sollten. Die Konzepte von Beziehungen ändern sich. Unser Wohlstand geht immer mehr dahin, sich selbst zu reproduzieren (automatisch), damit

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brauchen wir immer weniger funktionale Zusammenhänge miteinander einzugehen. Unser kapitalistisches Wirtschaftssystem wird in eine Volkswirtschaft im Sinne der Anteilhaberschaft umgewandelt. Wenn wir uns liebevoll begegnen und das reine Wollen das ist was unsere Beziehung ausmacht, dann findet U.N.S. zu sich. Dieser rationale ego Film der hier abgeht, in jedem von uns, ist U.N.S.ere Wachstumsphase. "Mache Geschäfte nur mit Freunden." Das Neuron muß sich als Neuron begreifen, Bewußtsein von innen.




S.M.I².L.E. mit U.N.S.

Utz.







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Zusätzlich zu den Literatur Angaben im Text empfehle ich folgende Bücher, die für ein Verständnis des Textes äußerst hilfreich sind.

R.A. Wilson , „ Der neue Prometheus ",

Tom Wolf , „ Unter Strom ",

Roger Penrose, „Computerdenken", 1991 Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH, Heidelberg

Albert Camus, „Der Mythos von Sisyphos", rororo Nr. 12375

Martin Heidegger „Was heißt denken",

Darüber hinaus halte ich es für geboten, sich intensiver mit folgenden Naturwissenschaftlichen Gebieten zu befassen:

Quantenmechanik, Molekularbiologie/Genetik, Neurophysiologie, Neuronale Netzwerke.

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